Wenn der Schlaf das Herz belastet
Gesunder Schlaf ist eine zentrale Voraussetzung für ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Schlafbezogene Atmungsstörungen – insbesondere die Schlafapnoe – sind weit verbreitet und bleiben häufig lange unentdeckt. Dabei können sie erheblichen Einfluss auf Blutdruck, Herzrhythmus, Gefäße und die allgemeine Leistungsfähigkeit haben.
In der kardiovaskulären Schlafmedizin beschäftigen wir uns in der Privatpraxis CORTINUUM gezielt mit der Schnittstelle zwischen Schlafstörungen und Herzerkrankungen, um Risiken frühzeitig zu erkennen und wirksam zu behandeln.
Warum ist Schlafapnoe für das Herz so relevant?
Unbehandelte Schlafapnoe kann das Herz-Kreislauf-System dauerhaft belasten. Durch die wiederholten Sauerstoffabfälle und Weckreaktionen kommt es zu:
-
erhöhtem Blutdruck
-
gesteigertem Risiko für Herzrhythmusstörungen (z. B. Vorhofflimmern)
-
höherem Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall
-
Verschlechterung einer bestehenden Herzschwäche
Viele Patientinnen und Patienten wissen nicht, dass hinter Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen eine Schlafstörung stehen kann.